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Unsere Forschung

Unsere Forschung

Als Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN) vernetzen wir die Spitzenreiter der niedersächsischen Digitalisierungsforschung, um die digitale Transformation des Landes aktiv zu gestalten. Mit einem Netzwerk aus mehr als 70 Wissenschaftler*innen, über Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie mehr als 90 Praxispartnern entwickeln wir im Sinne einer Denkfabrik zukunftsweisende Ideen und Lösungen.

Wir bündeln und koordinieren die anwendungsorientierten Forschungstätigkeiten des Landes mit einem gemeinsamen Ziel: den Digitalisierungsstandort Niedersachsen zu stärken. Auf dieser Seite geben wir Ihnen Einblicke in die inhaltliche Forschung unserer Zukunftslabore und zeigen ihnen unseren wissenschaftlichen Beitrag zur Digitalisierung des Landes.

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Interview: Für die Forschung nach Kanada

Im Gespräch mit dem ZDIN berichtet Randi Heinrichs aus dem Zukunftslabor Gesellschaft & Arbeit über ihren Forschungsaufenthalt in Burnaby, Kanada. Sie erzählt von ihrer Forschungsarbeit und ihren persönlichen Highlights. MEHR

Produktion: Prototyp einer Datenplattform

Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors erstellten eine prototypische Datenplattform zum Austausch von Produktionsdaten und verglichen IT-Sicherheitskonzepte. MEHR

Anforderungen an eine Mobilitätsplattform

In Gesprächen mit verschiedenen Stakeholdern ermittelten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität, welche Anforderungen die befragten Stakeholder an eine Mobilitätsplattform stellen. MEHR

Alle Berichte

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

AGRAR

Geschützte Transparenz – Über technische und andere Voraussetzungen für die Digitalisierung der Landwirtschaft

Digitalisierung gilt als ein Megatrend in Wirtschaft und Gesellschaft. Tatsächlich setzt ihr Erfolg in vielen Branchen die jeweilige Lösung eines Zielkonflikts voraus: zwischen Datendurchlässigkeit de...

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Digitalisierung gilt als ein Megatrend in Wirtschaft und Gesellschaft. Tatsächlich setzt ihr Erfolg in vielen Branchen die jeweilige Lösung eines Zielkonflikts voraus: zwischen Datendurchlässigkeit der entsprechenden Wertschöpfungsnetzes („Transparenz“) und technischer wie rechtlicher Durchsetzung der Datenhoheit („Schutz“). Für Geschützte Transparenz, die Kombination dieser beiden antagonistischen Anforderungen, gibt es eine Reihe von Realisierungsvorschlägen – einer davon aus dem Förderprojekt ODiL, das wir gemeinsam unter anderem mit der Forschungsstelle Robotrecht 2016-2019 hinsichtlich der Digitalisierung der Landwirtschaft bearbeitet haben. Der vorliegende Beitrag skizziert den ODiL-Ansatz zur Realisierung von Geschützter Transparenz vornehmlich aus informationstechnischer Sicht. Im Weiteren skizziert er wissenschaftlich-technische Entwicklungen, die uns nach Abschluss von ODiL beschäftigen: Wenn Geschützte Transparenz in der Digitalisierung der Landwirtschaft Praxis sein wird – welche Formen wird dann der Nutzen für Landwirte in einer digitalisierten Landwirtschaft annehmen?

Autor*innen

  • Prof. Dr. Joachim Hertzberg (Universität Osnabrück)
  • Desiree Heijne (Universität Osnabrück)
  • Prof. Dr. Stefan Stiene (Hochschule Osnabrück)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Ammoniak im Bestandscontrolling der Geflügelhaltung

Mit der zunehmenden Entwicklung von sensorgestützten Technologien sind auch elektrochemische Ammoniaksensoren auf den Markt gekommen, welche eine kontinuierliche Messung der NH3-Konzentration in d...

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Mit der zunehmenden Entwicklung von sensorgestützten Technologien sind auch elektrochemische Ammoniaksensoren auf den Markt gekommen, welche eine kontinuierliche Messung der NH3-Konzentration in der Stallluft ermöglichen. Dadurch kann frühzeitig im Management zur Sicherstellung tiergerechter Haltungssysteme agiert und die Ammoniakemissionen in der Nutzgeflügelhaltung vermindert werden. Voraussetzung ist jedoch die richtige Anwendung und regelmäßige Überprüfung der Sensoren mittels Prüfstandard. Dies wird im Text am Bsp. NH3-Sensor aufgezeigt

Autor*innen

  • Kathrin Toppel (Hochschule Osnabrück)
  • Falko Kaufmann (Hochschule Osnabrück)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Simulationsumgebung zur Abbildung und Bewertung technischer Konzepte in neuen Pflanzenbausystemen am Beispiel des Spot Farming

Bei der praxisüblichen ackerbaulichen Nutzung landwirtschaftlicher Flächen ermöglichen es technische Systeme bereits heute, kleinräumige Standortunterschiede für einige Verfahrensschritte zu berüc...

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Bei der praxisüblichen ackerbaulichen Nutzung landwirtschaftlicher Flächen ermöglichen es technische Systeme bereits heute, kleinräumige Standortunterschiede für einige Verfahrensschritte zu berücksichtigen. Das Spot Farming geht mit der Absicht, standortangepasste Sorten und Fruchtfolgen zu etablieren sowie einer teilflächenspezifischen Kulturführung, über die bisherige Umsetzung hinaus. Dazu werden neue technische Ansätze mit autonomen Maschinen vorgeschlagen, die in einem ganzheitlichen Konzept Arbeiten organisieren und dabei Ressourcen, beispielweise Pflanzenschutz- oder Düngemittel, aber auch Energie einsparen. Gegenstand der Forschung am Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge in Braunschweig ist es, verschiedene Fragestellungen hinsichtlich der Realisierbarkeit, den notwendigen Größen und der Anzahl an Maschinen sowie des Energiebedarfes mithilfe von Modellbildungen und Simulationen zu erörtern und damit verbunden auch den Nutzen der Digitalisierung aufzuzeigen.

Autor*innen

  • M. Sc. Lennart Karl Jakob Trösken (Technische Universität Braunschweig)
  • Dr.-Ing. Jan Schattenberg (Technische Universität Braunschweig)
  • Prof. Dr. Ludger Frerichs (Technische Universität Braunschweig)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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ENERGIE

Open Source Tool for the Analysis and Simulation of Urban Energy Infrastructures

A rapid transformation of energy systems in cities is essential to tackle the global challenges caused by the climate change. Linking buildings to other urban energy sectors like heat and gas is of pa...

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A rapid transformation of energy systems in cities is essential to tackle the global challenges caused by the climate change. Linking buildings to other urban energy sectors like heat and gas is of paramount importance for a synergistic utilization of the respective clean flexibility options such as heat pumps. This paper introduces an open source GIS-based tool, called FlexiGIS-Grid for setting up synthetic typologies of power, heat and gas networks in districts. It couples two open source models FlexiGIS and rivus. It has been found for the selected case study that the electrification of heat sector using heat pumps offers a cost-effective solution and can completely replace the need of natural gas as a fuel. However, distribution grid expansion is required to enhance the power network in order to meet the heat demand using heat pumps. Another key finding of this research confirms the feasibility of using hydrogen to substitute the dependency on natural gas resources, in which domestic heating technologies should be deployed to complement the hydrogen sector in satisfying the heat demand in the investigated district.

Autor*innen

  • Dr.-Ing. Alaa Alhamwi (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • B. Sc. Hauke Bents (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • Dr. rer. nat. Wided Medjroubi (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Application of Open Source Models and Data Sets for Energy System Research: (User) Experiences from Ongoing and Completed Projects

This paper describes the application of open source models and publicly available data sets for research in the field of power grid operation. The experience on the implementation, modelling methodolo...

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This paper describes the application of open source models and publicly available data sets for research in the field of power grid operation. The experience on the implementation, modelling methodology and obtained results is presented based on three exemplary projects: HyReK, enera and HyCavMobil. The project HyReK is focused on modelling the network connection of a hybrid power plant in OpenModelica software and exporting the physical equation set to a computer algebra system for analytic evaluation of voltage dependency. In the projects enera and HyCavMobil, high-resolution models of power grids in delimited regions were developed using open access grid data provided by the open_eGo dataset. The presented approaches showed good applicability of the data sets and provided valuable insights for scientific questions and strategic modelling of power grids. Hence, a beneficial use of open source models and data sets is possible. Found limitations of the modelling approaches are given and discussed.

Autor*innen

  • Dr. Mirza Sarajlic (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • M. Sc. Dorothee Peters (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • Dr. Robert Beckmann (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • Dr. Ingo Liere-Netheler (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • Frank Schuldt (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
  • Dr. Karsten von Maydell (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Sustainable Energy System Planning in Developing Countries: A Decision Support System Considering Variations Over Time

Planning energy systems is subject to changes in components’ health and installation costs, fossil fuel prices, and load demand. Especially in developing countries, electrical loads are reported to in...

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Planning energy systems is subject to changes in components’ health and installation costs, fossil fuel prices, and load demand. Especially in developing countries, electrical loads are reported to increase drastically after electrification. Improper sizing of the energy system’s components can lead to reduced environmental sustainability, decreased reliability, and long-term project failures. As no tools for energy system planning exist that aim at developing countries and sufficiently account for temporal variations, we modify the software NESSI4D in a design science cycle to provide the comprehensive decision support system NESSI4D+. We conduct an applicability check with a representative rural village in mountainous Nepal that validates NESSI4D+’s relevance and shows the importance of considering temporal variations for economically, ecologically, and socially long-term sustainable energy projects.

Autor*innen

  • M. Sc. Sarah Eckhoff (Leibniz Universität Hannover)
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael H. Breitner (Leibniz Universität Hannover)
  • M. Sc. Maria Hart (Leibniz Universität Hannover)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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GESELLSCHAFT & ARBEIT

For What It’s Worth: Humans Overwrite Their Economic Self-interest to Avoid Bargaining With AI Systems

A+ Konferenzbeitrag: Wir zeigen, dass Menschen bereit sind, ökonomische Gewinne aufzugeben um KI-Systeme in Verhandlungen zu vermeiden. Diese Aversion steigt mit zunehmender KI-Handlungsmacht. Mensche...

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A+ Konferenzbeitrag: Wir zeigen, dass Menschen bereit sind, ökonomische Gewinne aufzugeben um KI-Systeme in Verhandlungen zu vermeiden. Diese Aversion steigt mit zunehmender KI-Handlungsmacht. Menschen, die bereit sind mit einer KI zu verhandeln, verlangen im Gegenzug signifikant mehr, was die Anzahl erfolgreicher Interaktionen reduziert und der Gesamtwohlfahrt schadet.

Autor*innen

  • M.A. Alexander Erlei (Georg-August-Universität Göttingen)
  • Dr. Lukas Meub (Georg-August-Universität Göttingen)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand im Rahmen der ZDIN Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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Digital divide, craft firms’ websites and urban-rural disparities — empirical evidence from a web-scraping approach

Trotz einiger jüngerer Versuche räumliche Digitalisierungseffekte zu messen, besteht nach wie vor ein Mangel an empirischer Evidenz bezüglich der Nutzung digitaler Technologien aus einer räumlichen Pe...

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Trotz einiger jüngerer Versuche räumliche Digitalisierungseffekte zu messen, besteht nach wie vor ein Mangel an empirischer Evidenz bezüglich der Nutzung digitaler Technologien aus einer räumlichen Perspektive. Mithilfe einer Web-Scraping Analyse untersuchen wir die Determinanten der Verbreitung von Websites für 345.000 kleine Unternehmen aus Deutschland. Der Vergleich städtischer und ländlicher Regionen zeigt, dass das Betreiben einer Website, als Näherungswert für das Digitalisierungsniveau eines Unternehmens, stark von dessen Standort abhängt. Unternehmen in Städten betreiben fast doppelt so häufig eine Website wie Unternehmen in ländlichen Regionen. Unsere Analyse auf der Kreisebene zeigt, dass eine hohe Bevölkerungsdichte, eine junge Bevölkerung und ein hohes Bildungsniveau einen positiven und signifikanten Zusammenhang aufweist mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen eine Website betreibt. Überraschenderweise finden wir einen negativen und signifikanten Zusammenhang zwischen dem Bruttoinlandsprodukt pro Person mit der regionalen Verbreitung von Websites. Dieses Ergebnis wird maßgeblich durch städtische Regionen bestimmt. Wir finden keine Unterschiede zwischen städtischen, semi-urbanen und ländlichen Regionen bezüglich der Aktualität sowie der Verbreitung von Social Media. Wir folgern, dass es einen erheblichen digital divide gibt und stellen Ansätze für politische Maßnahmen vor .

Autor*innen

  • Prof. Dr. Rolf Sternberg (Leibniz Universität Hannover)
  • Dr. Till Proeger (ifh - Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V.)
  • Lukas Häfner (Leibniz Universität Hannover)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand im Rahmen der ZDIN Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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Künstliche Intelligenz und Robotik (Handbuch)

Beispiel

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Beispiel

Autor*innen

  • Prof. Dr. Christian Heinze (Universität Heidelberg)

Veröffentlichung

  • Journal
  • 30.09.2020

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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GESUNDHEIT

Implementation of a Mobile Application in Acute Stroke Care Documentation

Acute stroke care is a time-critical process. Improving communication and documentation process may support a positive effect on medical outcome. To achieve this goal, a new system using a mobile appl...

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Acute stroke care is a time-critical process. Improving communication and documentation process may support a positive effect on medical outcome. To achieve this goal, a new system using a mobile application has been integrated into existing infrastructure at Hannover Medical School (MHH). Within a pilot project, this system has been brought into clinical daily routine in February 2022. Insights generated may support further applications in clinical use-cases.

Autor*innen

  • Clara Zoe Fricke (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Frieso Geerd Stevens (Medizinische Hochschule Hannover)
  • PD Dr. med. Hans Worthmann (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Dr. Jan Beneke (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Dr. med. Anna-Lena Boeck (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Dr. med. Johanna Ernst (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Dr. Friedrich Goetz (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Sibylle Schiele (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Mareike Schulze (Technische Universität Braunschweig)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Attached to the Steering Wheel for Continuous Health Monitoring during Driving

Eine kontinuierliche Gesundheitsüberwachung im Fahrzeug ermöglicht die frühzeitige Erkennung der Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In dieser Arbeit haben wir flexible und dünne Elektroden aus ...

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Eine kontinuierliche Gesundheitsüberwachung im Fahrzeug ermöglicht die frühzeitige Erkennung der Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In dieser Arbeit haben wir flexible und dünne Elektroden aus Polyurethan für die Langzeit-Elektrokardiogramm (EKG)-Überwachung während der Fahrt entwickelt. Wir haben die Zeit für eine zuverlässige EKG-Aufzeichnung bestimmt, um die Wirksamkeit der Elektroden zu bewerten. Wir zeichneten die Daten von 19 Probanden in vier Szenarien auf: in Ruhe, in der Stadt, auf der Autobahn und auf dem Land. Die Aufzeichnungszeit betrug fünf Minuten in Ruhe und 15 Minuten in den anderen Szenarien. Die gesamte Aufzeichnung (950 Minuten) ist unter einer CC BY-ND 4.0-Lizenz öffentlich zugänglich. Wir verwendeten den STAPLE-Algorithmus (Simultaneous Truth and Performance Level Estimation), um die Position der R-Wellen zu ermitteln. Dann leiteten wir die RR-Intervalle ab, um die geschätzte Herzfrequenz mit der Grundwahrheit zu vergleichen, die wir von den EKG-Elektroden auf der Brust erhielten. Wir berechneten das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) und mittelten es für die verschiedenen Szenarien. Auf der Autobahn war der SNR am niedrigsten (-6,69 dB) und auf dem Land am höchsten (-6,80 dB). Die nutzbare Zeit des Lenkrads betrug 42,46 % (Stadt), 46,67 % (Autobahn) und 47,72 % (Landstraße). Dies zeigt, dass die lenkradbasierte EKG-Aufzeichnung machbar ist und zuverlässige Aufzeichnungen von etwa 45,62 % der Fahrzeit liefert. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die entwickelten Elektroden eine kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz im Fahrzeug ermöglichen, und dass unsere öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen die Möglichkeit bieten, eine anspruchsvollere Datenanalyse durchzuführen.

Autor*innen

  • M.Sc., Joana Warnecke (Technische Universität Braunschweig)
  • Dr. Nagarajan Ganapathy (Technische Universität Braunschweig)
  • Dr. Eugen Koch (Technische Universität Braunschweig)
  • Andreas Deitzel (Technische Universität Braunschweig)
  • Dr.-Ing. Maximilian Flormann (Technische Universität Braunschweig)
  • apl. Prof. Dr.-Ing. Roman Henze (Technische Universität Braunschweig)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand im Rahmen der ZDIN Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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Posture and Mechanical Load Assessment During Patient Transfers

Caregivers experience high musculoskeletal loads during their daily work, which leads to back complaints and a high rate of absenteeism at work. This reinforces the already existing discrepancy betwee...

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Caregivers experience high musculoskeletal loads during their daily work, which leads to back complaints and a high rate of absenteeism at work. This reinforces the already existing discrepancy between the supply and demand of caregivers. Ergonomically correct working can significantly reduce musculoskeletal load. Therefore, we developed a system that recognizes potentially harmful body postures. In a study with 13 caregiver students, we analyzed the body postures, as well as muscle activities, and loads during the transfer of a patient from bed to wheelchair. The body postures were measured by a full-body motion capture system and a Multi-Kinect System. Muscle activities and loads were recorded via surface electromyography and a force plate. The posture analysis system is based on the motion capture data and considers the recommendations for ergonomic working in the care sector. The system generates a result report visualizing the skeleton model as well as color-coded information about inclination and torsion angles. The motion capture data were also related to EMG and force data and analyzed according to biomechanical assumptions.

Autor*innen

  • Dr. -Ing. Sandra Hellmers (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • Anna Anna Brinkmann (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • Conrad Fifelski-von Böhlen (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • Dr. oec. troph. Rebecca Rebecca (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand im Rahmen der ZDIN Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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MOBILITÄT

Automatic Code Generation for a Seamless Low-cost Development Platform

The automatic generation of Electronic Control Units (ECU) software from functional models is becoming an increasingly important part of the development process. At first, this paper presents the dema...

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The automatic generation of Electronic Control Units (ECU) software from functional models is becoming an increasingly important part of the development process. At first, this paper presents the demand towards a tool chain for functional development of embedded systems and then introduces the low-cost development platform LoRra on the basis of the seamless model-based rapid control prototyping development process. The core of the paper is the conception and realization of the automatic code generator of the LoRra platform. It generates modular, flexibly usable C code, suitable for real-time implementation on a microcontroller. The code is generated from models of the open source CAE software Scilab / Xcos, which can be used across domains. A simple case study is used to verify the function of the generated code under real-time conditions.

Autor*innen

  • Sven Jacobitz (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)
  • Prof. Dr.-Ing. Xiaobo Liu-Henke (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand im Rahmen der ZDIN Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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Systematic Model-based Design of a Reinforcement Learning-based Neural Adaptive Cruise Control System

In this paper, the systematic model-based design of a reinforcement learning-based neuronal adaptive cruise control is described. Starting with an introduction and a summary of current fundamentals, d...

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In this paper, the systematic model-based design of a reinforcement learning-based neuronal adaptive cruise control is described. Starting with an introduction and a summary of current fundamentals, design methods for intelligent driving functions are presented. The focus is on the first-time presentation of a novel design methodology for artificial neural networks in control engineering. This methodology is then applied and fully validated using the example of an adaptive cruise control system

Autor*innen

  • Or Aviv Yarom (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)
  • Jannis Fritz (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)
  • Prof. Dr.-Ing. Xiaobo Liu-Henke (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Handling of Operating Modes in Contract-Based Timing Specifications

Entwirft einen formalen kontraktbasierten Rahmen für multimodale Systeme.

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Entwirft einen formalen kontraktbasierten Rahmen für multimodale Systeme.

Autor*innen

  • Prof. Dr. Martin Fränzle (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

Veröffentlichung

  • Verification and Evaluation of Computer and Communication Systems, 15th International Conference, VECoS 2021, Virtual Event, November 22–23, 2021, Revised Selected Papers
  • 19.03.2022
  • Link zur Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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PRODUKTION

Marker-free identification of milled surfaces by analyzing stochastic and kinematic surface features by means of wavelet transformation

This article presents a marker-free component identification of milled workpiece surfaces. For the identification, unique features from a 2-D profile are detected in the 3-D frequency domain. Knowing ...

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This article presents a marker-free component identification of milled workpiece surfaces. For the identification, unique features from a 2-D profile are detected in the 3-D frequency domain. Knowing the influence of process parameters, tool runout, cutting edge roughness during flank milling on the stochastic surface generation, a profile cut can be set, which is as unique as a human fingerprint. Experimental investigations show a false-positive-rate of 10-20 for a confocal measurement of the surface as well as for the usage of an industrial camera.

Autor*innen

  • Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena (Leibniz Universität Hannover)

Veröffentlichung

  • 6th CIRP Conference on Surface Integrity
  • 08.06.2022

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Using Digitalization As An Enabler For Changeability In Production Systems In A Learning Factory Environment

Existing as well as new production systems need to adapt to meet increasing requirements of global, volatile markets. Companies aim to keep their production systems physically changeable while at the ...

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Existing as well as new production systems need to adapt to meet increasing requirements of global, volatile markets. Companies aim to keep their production systems physically changeable while at the same time raise their level of digitalization. The human is a key aspect in the design process of production systems. Humans can only systematically develop suitable solutions if they have the necessary competencies to make reliable decisions. A promising approach to teach the required competencies is the use of gamification in form of learning factories. Approaches for learning factories addressing either digitalization or changeability are already described in literature. Although it lacks an examination on how to teach competencies in a learning factory environment, it enables participants to use digitalization methodically to promote changeability in production systems. This paper describes the required competencies regarding the implementation of changeability in production systems as well as competencies to support changeability making use of digitalization. In addition, it presents a concept for a learning factory workshop. Each round describes a new external impact on the production system that needs to be actively addressed by implementing interactive solutions containing digitalization as well as changeability methods.

Autor*innen

  • Prof. Dr.-Ing. Matthias Schmidt (Leuphana Universität Lüneburg)
  • M.Sc. Alexander Rokoss (Leuphana Universität Lüneburg)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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OT Security Requirements for Ethernet-APL field devices

Network convergence is an increasing trend in the automation domain. More and more plant owners strive for a unification of networks in their plants. This yields a seamless network structure, simplifi...

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  • Network convergence is an increasing trend in the automation domain. More and more plant owners strive for a unification of networks in their plants. This yields a seamless network structure, simplified supervision, and reduced training effort for the personnel, as only one unified network technology needs to be handled. Ethernet-APL is one piece of the puzzle for such a converged network, supporting various real time protocols like PROFINET, EtherNet, HART-IP as well as the middleware protocol OPC UA. This paper gives an overview on the impact of Ethernet-APL field devices to OT security and proposes how to ensure OT security for them.

Autor*innen

  • Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Niemann (Hochschule Hannover)

Veröffentlichung

Diese Veröffentlichung entstand aufbauend auf der ZDIN Förderung.

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Wissenschaftliche Vorträge

AGRAR

Image-based evaluation of the plumage condition in laying hens via an automated camera system

Kathrin Toppel (Hochschule Osnabrück)
Falko Kaufmann (Hochschule Osnabrück)
Dr. Anke Redantz (Hochschule Osnabrück)
Prof. Dr. Robby Andersson (Hochschule Osnabrück)
Veranstaltung: 26th World’s Poultry Congress, Poster, 7th -11th August, Paris, France.
Datum: 07.08.2022

Praxisorientierte Feldrobotik – Stand und Perspektiven

Prof. Dr. Arno Ruckelshausen (Hochschule Osnabrück)
Veranstaltung: patchCROP Feldrobotik-Workshop 2022, ZALF/ATB/DAKIS/PHENOROB, Tempelberg, Gemeinde Steinhöfel
Datum: 03.05.2022

Agro-Technicum: Möglichkeiten – Themen – Köpfe

Prof. Dr. Arno Ruckelshausen (Hochschule Osnabrück)
Veranstaltung: 1. Sommertagung der GFPi-Abteilung Pflanzeninnovation, Osnabrück
Datum: 29.06.2022
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ENERGIE

Auswirkungen und Vorteile für Verteilnetzleitsysteme durch den Einsatz von Standards und Standard-Hard- und -Softwarekomponenten

M.Eng. Philipp Heeren (Hochschule Emden/Leer)
Prof. Dr. Johannes Rolink (Hochschule Emden/Leer)
M.Sc. Sebastian Hanna (OFFIS Institut für Informatik)
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Rohjans (OFFIS Institut für Informatik)
Veranstaltung: Tutorial Schutz- und Leittechnik Online-Preview 2022
Datum: 15.02.2022

Sustainable Energy System Planning in Developing Countries: A Decision Support System Considering Variations Over Time

M. Sc. Sarah Eckhoff (Leibniz Universität Hannover)
Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael H. Breitner (Leibniz Universität Hannover)
Veranstaltung: 55th Hawaii International Conference on System Sciences
Datum: 05.01.2022

Requirements for an Open Digital Platform for Interdisciplinary Energy Research and Practice

M.Sc. Oliver Werth (Leibniz Universität Hannover)
M. Sc. Stephan Ferenz (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Prof. Dr.-Ing. Astrid Nieße (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Veranstaltung: 17th International Conference on Wirtschaftsinformatik
Datum: 21.09.2022
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GESELLSCHAFT & ARBEIT

Zur Geschichte der Bekämpfung von Epidemien

Prof. Dr. Andreas Bernard (Leuphana Universität Lüneburg)
Veranstaltung: Friedenskirche Krefeld
Datum: 18.03.2022

Narrative der Epidemie

Prof. Dr. Andreas Bernard (Leuphana Universität Lüneburg)
Veranstaltung: Leibniz Universität Hannover, Forschungszentrum L3S
Datum: 03.06.2022

Theorie des Hashtags

Prof. Dr. Andreas Rausch (Technische Universität Clausthal)
Veranstaltung: LMU München, Tagung "Re/Präsentation. Neue Formen politischer Ansprache und Fürsprache
Datum: 09.06.2022
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GESUNDHEIT

Webbasierte Datenvisualisierung zur Unterstützung der Abstoßungsdiagnostik nach Nierentransplantation auf Grundlage des openEHR-Standards

Bianca Frenzel (Hochschule Hannover)
Prof. Dr.-Ing. Oliver J. Bott (Hochschule Hannover)
Matthias Katzensteiner (Hochschule Hannover)
Nina Schewe
Prof. Dr. Stephan Immenschuh (Medizinische Hochschule Hannover)
apl. Prof. Dr. Cornelia Blume (Leibniz Universität Hannover)
Veranstaltung: 16. DVMD-Fachtagung - 50 Jahre DVMD: Informationsmanagement im Wandel
Datum: 12.05.2022

Die Anwendung von Machine Learning Verfahren für die Vorhersage einer Nierentransplantatabstoßungsreaktion

Fatih Avci (Hochschule Hannover)
Maximilian Zubke (Technische Universität Braunschweig)
Bianca Frenzel (Hochschule Hannover)
Prof. Dr. Stephan Immenschuh (Medizinische Hochschule Hannover)
Matthias Katzensteiner (Hochschule Hannover)
Prof. Dr.-Ing. Oliver J. Bott (Hochschule Hannover)
Nina Schewe
Veranstaltung: 16. DVMD-Fachtagung - 50 Jahre DVMD: Informationsmanagement im Wandel
Datum: 12.05.2022

Development of a Didactic Online Course Concept for Heterogeneous Audience Groups in the Context of Healthcare IT

Matthias Katzensteiner (Hochschule Hannover)
Jendrik Richter (Universitätsmedizin Göttingen)
Jens Hüsers (Hochschule Osnabrück)
Prof. Dr.-Ing. Oliver J. Bott (Hochschule Hannover)
Veranstaltung: 8th International Conference on Wearable, Micro & Nano technologies for Personalized Health
Datum: 08.11.2021
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MOBILITÄT

Automatic Code Generation for a Seamless Low-cost Development Platform

Sven Jacobitz (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)
Veranstaltung: 10th International Conference on Model-Driven Engineering and Software Development (MODELSWARD)
Datum: 07.02.2022

Affine Encodings for Optimal Monitoring of Temporal Properties under Uncertain Observation

Prof. Dr. Martin Fränzle (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Veranstaltung: Summer Workshop on Interval Methods, LUH
Datum: 20.07.2022

Einflussfaktoren auf die Kapazitätsausnutzung von geteilten Mobilitätsangeboten

Jan N. Gremmel (Technische Universität Braunschweig)
Veranstaltung: Dissertantenwerkstatt Braunschweig
Datum: 05.05.2022
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PRODUKTION

IT-Security für Automatisierungssysteme mit Ethernet-APL-Feldgeräten - Anforderungen und Schutzmaßnahmen

Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Niemann (Hochschule Hannover)
Veranstaltung: Automation 2022 - Automation creates sustainability
Datum: 28.06.2022

Boundary conditions for the application of machine learning based monitoring systems for supervised anomaly detection in machining

M. Sc. Hendrik Noske (Leibniz Universität Hannover)
Veranstaltung: CIRP ICME Conference
Datum: 13.07.2022

AI on Embedded Devices: Sustainable, Mobile, Small, Near-Machine - but is it Truly fit for the Real World?

Dr. Jörg Walter (OFFIS Institut für Informatik)
Veranstaltung: edaWorkshop 2022
Datum: 29.06.2022
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Technologiedemonstratoren

Augmented Reality Demonstrator für den Form- und Werkzeugbau

Mit dem Augmented Reality Demonstrator des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover können Qualitätskenngrößen (z. B. Kraft, Temperatur) auf einem hergestellten Bauteil angezeigt werden. Durch eine Software, die mittels Unity und Vuforia (Entwicklungssoftware für Augmented ... MEHR

Digitalisierter Verpackungsarbeitsplatz

Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit untersuchen, wie Mixed Reality am Arbeitsplatz eingesetzt werden kann, um Mitarbeiter*innen zu unterstützen. Anhand eines konkreten Anwendungsfalls eines Praxispartners stellten sie einen Arbeitsplatz nach, an dem Produkte verpackt werden. Außerdem ... MEHR

Semantische Umgebungsmodellierung und Robotersteuerung

Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar entwickelten eine semantische Karte des Experimentierfeldes Agro-Nordwest. Grundlage war eine Zonenkarte des Feldes, die bereits zuvor erstellt worden war. Die semantische Karte ist dazu geeignet, durch maschinelle Inferenz neues Wissen und Fakten herzuleiten. Dazu wur... MEHR

Alle Technologiedemonstratoren

Transfer-Workshops

AGRAR

Sensorik und Robotik

In einem Workshop thematisierte das Zukunftslabor gemeinsam mit Praxispartnern die Themen Sensorik und Robotik in der Landwirtschaft. Unter anderem ging es um die Interpretation von Sensordaten. Es na...

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In einem Workshop thematisierte das Zukunftslabor gemeinsam mit Praxispartnern die Themen Sensorik und Robotik in der Landwirtschaft. Unter anderem ging es um die Interpretation von Sensordaten. Es nahmen das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die Universität Osnabrück sowie die Schmiede.one GmbH & Co. KG KG und die DKE Data GmbH teil.

Datum: 01.03.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Workshop mit den Stakeholdern des Zukunftslabors Agrar

Praxispartner aus Verbänden, landwirtschaftlichen Betrieben und Unternehmen der Agrartechnologie nutzten den Workshop, um Impulse aus ihrer täglichen Praxis zu geben, die in die Forschung des Zukunfts...

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Praxispartner aus Verbänden, landwirtschaftlichen Betrieben und Unternehmen der Agrartechnologie nutzten den Workshop, um Impulse aus ihrer täglichen Praxis zu geben, die in die Forschung des Zukunftslabors Agrar einfließen werden.

Datum: 25.02.2020 Format: Workshop Ort: Osnabrück

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Ganzheitliche Modellierung

Das Zukunftslabor Agrar führte gemeinsam mit den anderen Zukunftslaboren einen Workshop zur ganzheitlichen Modellierung durch. Ganzheitliche Modellierung wird unter anderem zur bereichsübergreifenden,...

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Das Zukunftslabor Agrar führte gemeinsam mit den anderen Zukunftslaboren einen Workshop zur ganzheitlichen Modellierung durch. Ganzheitliche Modellierung wird unter anderem zur bereichsübergreifenden, systematischen Beschreibung von Sachverhalten verwendet, um diese dadurch zugänglich zu machen. Die Ebenen, die Umgebungen aber auch die Methoden der Modellierung sind dabei sehr unterschiedlich. Eine ganzheitliche Modellierung umfasst viele oder alle dieser Ebenen und leistet einen Beitrag zum Verständnis und den Prozessen in dem jeweiligen Bereich. In diesem Workshop wurde über die Ebenen und Methoden diskutiert, die in den Zukunftslaboren zum Praxiseinsatz kommen. Darüber hinaus wurde erarbeitet, welche Ebenen und Methoden in den Anwendungsbereichen der Zukunftslabore besonders wichtig oder interessant sind und wo Unterschiede und vor allem Schnittmengen vorliegen.

Datum: 05.11.2021 Format: Workshop Ort: Online

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ENERGIE

Herausforderungen zukünftiger Cyber-Physischer Energiesysteme

Dieser Workshop fand im Rahmen der INFORMATIK2020 statt und beleuchtete cyberphysische Energiesysteme aus dem Blickwinkel der Energieinformatik Forschung. Außerdem wurden Vorträge aus Wissenschaft und...

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Dieser Workshop fand im Rahmen der INFORMATIK2020 statt und beleuchtete cyberphysische Energiesysteme aus dem Blickwinkel der Energieinformatik Forschung. Außerdem wurden Vorträge aus Wissenschaft und Praxis zur Digitalisierung der Energiesysteme unter der Maßgabe einer postfossilen und dezentralen Energieversorgung gehalten.

Datum: 29.09.2020 Format: Workshop Ort: Informatik2020

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Push-Workshop des Zukunftslabors Energie für Wissenstransfer

Das Zukunftslabor Energie führte erstmalig einen Push-Workshop in virtueller Form durch. Dabei diskutierten die Wissenschaftler*innen und Unternehmer*innen wichtige Themen aus der digitalen Energiefor...

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Das Zukunftslabor Energie führte erstmalig einen Push-Workshop in virtueller Form durch. Dabei diskutierten die Wissenschaftler*innen und Unternehmer*innen wichtige Themen aus der digitalen Energieforschung. Besonders neue Technologien und Ansätze aus dem Energie-Hype Cycle wurden in den Fokus genommen. Der Workshop dient zum Praxistransfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Wirtschaft.

Datum: 16.07.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Digitale Plattformen

Im zukunftslaborübergreifenden Workshop "Digitale Plattformen" am 18.02.2021 ging es um den Einsatz und die Gestaltung digitaler Plattformen in Wissenschaft und Praxis. Das Zukunftslabor Energie stell...

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Im zukunftslaborübergreifenden Workshop "Digitale Plattformen" am 18.02.2021 ging es um den Einsatz und die Gestaltung digitaler Plattformen in Wissenschaft und Praxis. Das Zukunftslabor Energie stellte als Organisator des Workshops seine Forschungsplattform vor und moderierte die Diskussion zwischen den Teilnehmer*innen.

Datum: 18.02.2021 Format: Workshop Ort: Online

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GESELLSCHAFT & ARBEIT

Wirtschaftspolitik und Regolatorischer Rahmen

Die Digitalisierung und daraus folgende gesellschaftliche Transformationen erfordern die Wandlungsbereitschaft aller wichtigen Akteure. Diese Bereitschaft muss durch die Politik aktiv gefördert und ge...

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Die Digitalisierung und daraus folgende gesellschaftliche Transformationen erfordern die Wandlungsbereitschaft aller wichtigen Akteure. Diese Bereitschaft muss durch die Politik aktiv gefördert und gestaltet werden. Anhand dreier Beispiele (Wissenstransfer, digitale Kompetenzen und KI-Regulierung) untersuchten die Teilnehmer*innen
des Workshops gemeinsam wirtschaftspolitische und regulatorische Handlungsbedarfe und leiteten mögliche Empfehlungen ab. Der Workshop fand im Rahmen der zukunftslaborübergreifenden Reihe „Perspektivenwechsel“ statt.

Datum: 28.06.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Speculative Ordinaries: Techno- Urban Entanglements

Computergestützte Umgebungen in Städten machen Spekulation zum Alltag, z. B. beim autonomen Fahrzeug, das auf die Analyse von Formen der Sozialität auf und abseits der Straße spekuliert. Neben einem a...

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Computergestützte Umgebungen in Städten machen Spekulation zum Alltag, z. B. beim autonomen Fahrzeug, das auf die Analyse von Formen der Sozialität auf und abseits der Straße spekuliert. Neben einem angewandten Fokus auf Stadtinformatik oder Smart Cities müssen sich die Wissenschafts- und Technologiewissenschaften, die Medienwissenschaften und die Urbanistik mit den spekulativen Ordnungen der Art und Weise auseinandersetzen, wie Städte technologisch, politisch und kulturell neu gestaltet werden. Dies erfordert methodische Anpassungen. Das Ziel des Workshops war ein erster Austausch zwischen den Teilnehmer*innen, um Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Knotenpunkten des Netzwerks zu finden und um möglicherweise eine erste Reihe gemeinsamer Forschungsfragen und potenzieller weiterer Teilnehmer und Knotenpunkte für das Netzwerk zu identifizieren.

Datum: 13.12.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Technologie - Jour Fixe: Machine Learning

Thorben Werner (Universität Hildesheim) aus dem Zukunftslabor Gesellschaft & Arbeit hielt am Heinz-Priest-Institut für Handwerkstechnik einen Workshop für die Berater*innen des Kompetenzzentrums D...

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Thorben Werner (Universität Hildesheim) aus dem Zukunftslabor Gesellschaft & Arbeit hielt am Heinz-Priest-Institut für Handwerkstechnik einen Workshop für die Berater*innen des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk. Dabei ging es um das Thema Maschinelles Lernen.

Datum: 15.06.2021 Format: Workshop Ort: Online

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GESUNDHEIT

Versorgungskontinuität auch in Zeiten von Covid-19

Am 25.11.2020 richtete das Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e. V. einen Workshop aus, der die Versorgungskontinuität in Zeiten von COVID19 thematisierte. Prof. Ursula Hübner (Ho...

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Am 25.11.2020 richtete das Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e. V. einen Workshop aus, der die Versorgungskontinuität in Zeiten von COVID19 thematisierte. Prof. Ursula Hübner (Hochschule Osnabrück) war an der Ausrichtung des Workshops beteiligt und lud Prof. Oliver J. Bott (Hochschule Hannover) zu einem Vortrag ein. Dieser informierte die Teilnehmenden über OnlineLehre im Kontext von Corona.

Datum: 25.11.2020 Format: Workshop Ort: Online

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Digitalisierungsprojekte

Die Veranstaltung „Smart City”, die von der Gesundheitsregion Göttingen am 16.06.2020 ausgerichtet wurde, thematisierte die Bürgernähe in digital vernetzten Städten. Prof. Dagmar Krefting aus dem Zuku...

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Die Veranstaltung „Smart City”, die von der Gesundheitsregion Göttingen am 16.06.2020 ausgerichtet wurde, thematisierte die Bürgernähe in digital vernetzten Städten. Prof. Dagmar Krefting aus dem Zukunftslabor Gesundheit präsentierte verschiedene Digitalisierungsprojekte der Universitätsmedizin Göttingen, darunter auch das Zukunftslabor Gesundheit.

Datum: 16.06.2020 Format: Workshop Ort: Smart City

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Openehr- Modellierungsworkshop

Das Zukunftslabor Gesundheit führte mit verschiedenen Forschungsgruppen aus Niedersachsen einen Workshop zum Modellierungsstandard „openEHR” (EHR = Electronic Health Records) durch. „openEHR” ermöglic...

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Das Zukunftslabor Gesundheit führte mit verschiedenen Forschungsgruppen aus Niedersachsen einen Workshop zum Modellierungsstandard „openEHR” (EHR = Electronic Health Records) durch. „openEHR” ermöglicht es, Gesundheitsdaten in elektronischen Patientenakten zu speichern, abzurufen und auszutauschen. Die Teilnehmenden eigneten sich im Rahmen des Workshops theoretische Kenntnisse zur Modellierung von Gesundheitsdaten an und erarbeiteten Archetypen sowie Templates.

Datum: 27.03.2020 Format: Workshop Ort: Online

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MOBILITÄT

Follow up "Zukunftsszenarien und Geschäftsmodelle"

Dieses Follow-up knüpft an den zukunftslaborübergreifenden Workshop an, den das Zukunftslabor Mobilität am 16.09.2021 veranstaltete. Die Ergebnisse des ersten Workshops wurden im Folgetermin diskutier...

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Dieses Follow-up knüpft an den zukunftslaborübergreifenden Workshop an, den das Zukunftslabor Mobilität am 16.09.2021 veranstaltete. Die Ergebnisse des ersten Workshops wurden im Folgetermin diskutiert und vertieft. Außerdem ermittelten die Teilnehmer*innen Aspekte für eine weitere Zusammenarbeit.

Datum: 04.11.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Technologiebasierte Dienstleistungen

Prof. Dr. David Woisetschläger (Technische Universität Braunschweig) führte mit Führungskräften der Volkswagen AG eine Weiterbildung im Bereich der technologiebasierten Dienstleistungen durch.

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Prof. Dr. David Woisetschläger (Technische Universität Braunschweig) führte mit Führungskräften der Volkswagen AG eine Weiterbildung im Bereich der technologiebasierten Dienstleistungen durch.

Datum: 03.11.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Zukunftsszenarien und Geschäftsmodelle

Dieser Workshop fand im Rahmen der zukunftslaborübergreifenden Reihe „Perspektivenwechsel” statt. Das Zukunftslabor Mobilität führte den Workshop federführend durch. Zukunftsszenarien dienen dazu, Vis...

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Dieser Workshop fand im Rahmen der zukunftslaborübergreifenden Reihe „Perspektivenwechsel” statt. Das Zukunftslabor Mobilität führte den Workshop federführend durch. Zukunftsszenarien dienen dazu, Visionen für die zukünftige Mobilität zu erstellen. Durch die Ermittlung von Zusammenhängen, Wechselwirkungen sowie Abhängigkeiten von unterschiedlichen Einflussfaktoren können z. B. Anforderungen an die Planung sowie die Gestaltung der Lösungsansätze (Produkte, Dienste, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle) von morgen ermittelt und bereits in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses berücksichtigt werden.

Datum: 16.09.2021 Format: Workshop Ort: Online

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PRODUKTION

Welches Potenzial hat Maschinelles Lernen in meinen Unternhmen?

Mittelständische Unternehmen aus der industriellen Fertigung tauschen sich in der Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen im Produktionsumfeld” über ihre Erfahrungen mit maschinellen Lernverfahren (ML) aus...

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Mittelständische Unternehmen aus der industriellen Fertigung tauschen sich in der Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen im Produktionsumfeld” über ihre Erfahrungen mit maschinellen Lernverfahren (ML) aus. Dadurch können sie ungenutzte Potenziale in ihrem Unternehmen erkennen und Hürden von ML
Projekten abbauen

Datum: 22.09.2020 Format: Projektarbeitstreffen Ort: Online

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Vorstellung der Vorgehensweise zur Durchführung eines ML-Projektes; Erfahrungsaustausch mit Teilnehmer*innen

Die Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen im Produktionsumfeld” entstand aus dem Zukunftslabor Produktion heraus unter Organisation der Leuphana Universität Lüneburg, der IHK Stade und der IHK Lüneburg-W...

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Die Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen im Produktionsumfeld” entstand aus dem Zukunftslabor Produktion heraus unter Organisation der Leuphana Universität Lüneburg, der IHK Stade und der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mittelständische Unternehmen der industriellen Fertigung miteinander zu vernetzen, um einen Wissenstransfer zu Themen des Maschinellen Lernens zu ermöglichen. Die Arbeitsgruppe führte 2021 drei Workshops durch:

05.10.2021: Vorstellung der Vorgehensweise zur Durchführung eines ML-Projektes; Erfahrungsaustausch mit Teilnehmer*innen.

Für 2022 sind weitere Termine geplant!

Datum: 05.10.2021 Format: Workshop Ort: Online

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Vorstellung der Grundlagen des Daten- und Wissensmanagements im Produktionsumfeld als Grundlage des Maschinellen Lernens; Erfahrungsaustausch mit Teilnehmer*innen

Die Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen im Produktionsumfeld” entstand aus dem Zukunftslabor Produktion heraus unter Organisation der Leuphana Universität Lüneburg, der IHK Stade und der IHK Lüneburg-W...

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Die Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen im Produktionsumfeld” entstand aus dem Zukunftslabor Produktion heraus unter Organisation der Leuphana Universität Lüneburg, der IHK Stade und der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mittelständische Unternehmen der industriellen Fertigung miteinander zu vernetzen, um einen Wissenstransfer zu Themen des Maschinellen Lernens zu ermöglichen. Die Arbeitsgruppe führte 2021 drei Workshops durch:

13.07.2021: Vorstellung der Grundlagen des Daten- und Wissensmanagements im Produktionsumfeld als Grundlage des Maschinellen Lernens; Erfahrungsaustausch mit Teilnehmer*innen.

Für 2022 sind weitere Termine geplant!

Datum: 13.07.2021 Format: Workshop Ort: Online

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